| #32 Uli ZimmermannE-MailHomepage07.08.2010 - 17:17 |
| Hallo Würzburger, ich kann nur sagen: Wie sich die Bilder gleichen! In Bamberg schaut es genauso aus. Und vermutlich in vielen anderen Städten ebenso. Änderungen sind wohl nirgends in Sicht. Traurig, aber so is es nun mal. Uli Zimmermann |
| #31 AnonymE-MailHomepage06.07.2010 - 16:38 |
| Guten Tag. Es ist fraglich wieviele der Urin-Attentäter und Erbrech-Terroristen tatsächlich regelmäßige Besucher des Würzburger Nachtlebens sind: Die in der Fotogalerie erfassten Beweisfotos fallen vom Datum her zum Großteil auf Fasching bzw. das Weindorf 2010. Diese Veranstaltungen sind nicht Teil das alltäglichen Nachtlebens und führen die Diskussion in eine falsche Richtung. Würzburg erfreut sich eines überdurchschnittlich guten Angebotes an Fortgehmöglichkeiten das von vielen unterschiedlichen Altersschichten gerne genutzt wird. Das gibt es in vielen anderen Städten dieser Größe leider nicht mehr. Die richtige Frage wäre demnach: Sollte die Stadt Würzburg bei Sonderveranstaltungen wie dem Weindorf für eine bessere Abdeckung mit kostenlosen Toiletten sorgen? Bitte: Fakten prüfen, dann beschweren. Mit freundlichen Grüßen |
| #30 Matthias GrünbergE-Mail06.07.2010 - 14:24 |
| es wird wohl immer schwierig bleiben einen kompromiss zwischen den interessen der anwohner und der besucher, der alten und der jungen, der konservativen und der fortschrittlichen, der offenen und der verschlossenen, der glücklichen und der unglücklichen, der reichen und der armen, der wohnenden und der wohnungslosen, der fußgänger und der motorisierten, der am leben teilhabenden und der schon toten zu finden, aber wenn dies nicht gelingt, entsteht ein Getto. |
| #29 Anonym03.06.2010 - 11:14 |
| Wenn ich wüsste wo all die Verantwortlichen wohnen würde ich denen auch gerne mal für eine Woche vor die Haustür pinkeln. Es ist eine Unverschämtheit was ich als Anwohner nächtelang hier ertragen muss. Hoffentlich setzt sich die BIWA im Interesse aller leidenden Altstadtbewohner gegenüber der Stadt endlich mal durch. Es wird sicherlich nicht einfach sein alle Machenschaften der Stadt Würzburg zu bewältigen doch so kann es nicht weitergehen. Erbärmlich, wie sich unsere Altstadt heute an Fronleichnam aus allen Ecken stinkend, bepinkelt und bespuckt darstellen muss! Aber Hauptsache der Marktplatz mit seinem Weindorf ist geputzt damit das Saufgelage gleich wieder weitergehen kann. Was sich in den nächtlichen Stunden hinter dem Marktplatz abspielt interessiert die Festwirte nicht - Hauptsache die Kasse stimmt! Hallo ihr Stadtväter wieso bekommen wir nicht mehr Toilettenwägen und Ordnungspersonal???? |
| #28 Anwohner26.05.2010 - 13:21 |
| Vielen Dank an den Vermieter der neuen Lokalität am Marienplatz, die rund um den Marktplatz Woche für Woche für eine "Bombenstimmung" sorgt ! Wer Aussagen trifft, dass nur an Fasching wild gepinkelt wird, dem sind die Örtlichkeiten hier wohl nicht bekannt ! Abgesehen davon sind am nächsten Morgen die Straßen derartig verunreinigt, dass es eine Zumutung für jeden Touristen ist, Würzburg in den Morgenstunden zu erkunden. Also bitte liebe Touristen: Erst ab 10 Uhr in die Stadt gehen, damit jeder Hauseigentümer und auch das Stadtreinigungsamt die Spuren der nächtlichen Saufgelage beseitigt hat ! Sobald wir Anwohner dann unsere Hausaufgaben brav erledigt haben, können wir dann unsere Nachtruhe am Tag nachholen ! Trotz vieler Hilfe und Verbesserungszusprüche der Stadt, war es vielmehr das schlechte Wetter, das dafür sorgte, dass die Alkohol- und Pinkelexzesse in der Altstadt noch nicht wie die Jahre zuvor schon im April ausgeartet sind. Hier noch ein Appell an alle Pinkler: Pisst doch bitte A L L E in den Rathaushof ! ! Dort ist genug Platz und Fläche - und Bäume gibt es auch ! Vielleicht könnt ihr es dann beschleunigen, dass die Stadt Würzburg genug für Euch ersichtliche Toilettenwägen an den Ausfallspunkten des Weindorfes platziert. Mit der Hoffnung auf ein kaltes, verregnetes Weindorf 2010 ! |
| #27 Max Mustermann19.05.2010 - 00:17 |
| Zuerst muss ich mal sagen, das ich es gut finde, dass sich jemand für die Probleme der Innenstadtbewohner einsetzt. Ich bin Student und gehe gerne feiern, vorallem in der Würzburger City. Es stimmt schon, die Zustände in den letzten Jahren haben sich enorm zum schlechten verändert. Wenn man mal so gegen 24.00 Uhr in der Stadt unterwegs ist, könnte man meinen man wäre auf einem Dorf, aber so gegen 1.00 Uhr verändert sich das Bild komplett. Menschenmassen vor den Lokalitäten und ausländischen Fastfoodketten. Ruhig geht es da wirklich nicht zu. Und mal unter uns, viel Polizei und Ordnungsdienst habe ich noch nicht gesehen, aber Strafzettel damit kann ich meine Garage tapezieren. Ruhe auf den Strassen ok, aber bitte keine Sperrstunde. |
| #26 Anonym14.04.2010 - 17:18 |
| Bei allem Verständnis für Ihre Probleme - der Kommentator unter mir (genervter) lässt leider jegliches Niveau vermissen. "Diese ganzen Saufjugendlichen" werden schließlich bald Ihre Rente zahlen. Also wäre das mit dem "zuschließne" auch nicht so schlau. Schon seltsam, dass der zuständige Moderator solche Meinungen durchwinkt. Wenn schon jeder Eintrag erst kontrolliert und freigeschaltet werden muss, bevor er zu sehen ist, sollte sowas nicht durchs Raster fallen. Zur Sache: Immer nur Repression bringt nichts, warum ist Bier trinken im Park verboten, Grillen am Main, Alkohohl am Main, etc? Das war vor 20 Jahren noch nicht so, war Würzburg damals schmutziger oder weniger lebenswert? Nicht das ich wüsste! Eine sinnvolle Antwort auf die teils unschönen Saufgelage in der Innenstadt wären a) Mehr öffentliche Toiletten (und zwar GRATIS) b) Mehr Mülleimer c) Höhere Strafen für Ruhestörer und Randalierer d) Kein Rauchverbot mehr in Discotheken, dann gibts auch keinen Grund mehr, sich auf der Straße aufzuhalten e) konsequentere Anwendung geltenden Rechts durch die Polizei statt immer neuer Regelungen (Rumgrölen und an Hauswände pinkeln war nämlich schon immer verboten) Eine Sperrstunde a la Frankfurt hat vor allem eines zur Folge: Ausnahmegenehmigungen, die sich die Stadt teuer bezahlen lassen wird um noch mehr Geld in die Verschandelung der Stadt mit neuen modern, künstlich-großstädtisch anmutenden Gebäuden investieren zu können. Macht doch mal eine Initiative gegen das Petrini-Haus bzw. für dessen Abriss! Da würden euch die Würzburger in Scharen zulaufen. Aber nicht dauernd verbal auf "die" Jugendlichen einprügeln und alle über einen Kamm scheren. Der Großteil (mich eingeschlossen) verhält sich absolut normal, schreit nicht rum und pinkelt auf Toiletten. Wegen 1% Chaoten leiden alle, die Bewohner unter dem Lärm und der Rest der Feiernden unter den neuen Massnahmen. Das kanns doch nicht sein! |
| #25 genervter12.04.2010 - 08:52 |
| Am besten diese ganzen Saufjugendlichen zusammen in die Carl-Diem-Halle sperren und zuschließne. Können die sich drin besaufen und wir ham ruhe!!!!!!!!!! |
| #24 Gast23.02.2010 - 17:16 |
| Wie sollen irgendwelche Maßnahmen in der warmen Jahreszeit beobachtet werden wenn sich da die meisten mit Getränkekisten und Grill ans Mainufer setzen und ihre privaten Feiern veranstalten.Geht da vieleicht der Ordnungsdienst oder jemand von der BIW um 1Uhr rum und schickt die Leute nachhause ???? |
| #23 Gast19.02.2010 - 10:47 |
| Ich wurde durch die Mainpost auf die Seite aufmerksam, und ich muss sagen, Respekt was hier gemacht wurde. Ich lebe in der Nähe des Kamikaze und mir persönlich gehen die Scherben, Kotze und der Müll genauso auf den Zeiger wie euch. |
| #22 Innenstadtbewohner mit Verstand16.02.2010 - 17:03 |
| Sehr gut Ihr wackeren Recken! Prima viele Bildchen vom Sonntag nach dem Faschingszug - merkt ja vielleicht nicht jeder und macht Stimmung, auch wenns nun wirklich nichts mit der Normalsituation zu tun hat.. Also: Mein Vorschlag wäre VERBIETET FASCHING IN WÜ! Klar betrifft das 99899 unbedarft Feiernde, aber wir Karmelitenstrassenbewohne wollen das mal ganz präventiv so. Und das Weinfest, die Weinparade, das Rauchen in der Innenstadt (dass keiner vor der Kneipe steht) und die olle Türkengastronomie auch gleich mit. Alles wird gut! (Und am allerbesten ist es wenn die Herren auch nur die Gästebuchbeiträge zulassen, die ins Schema passen. Was solls, ist ja für die gute Sache!) |
| #21 nicht wirklich wichtigE-Mail13.02.2010 - 11:05 |
| War an einem nicht weiter wichtigen tag in einer nicht unbedingt näheren zu benennenden lokalität als ordnungskraft im aussenbereich tätig. kann jetzt nur sagen dass auch dieses lokal zu den "störenfrieden"gehört und an diesem abend gut besucht war. so gut besucht dass nur schwerlich alle gäste in dem lokal unterzubringen waren... |
| #20 Roman GagelE-Mail03.02.2010 - 22:54 |
| Die Stadt Würzburg selbst ist der größte Vermieter von Gastronomieflächen in der Karmelittenstraße. Was hat dieser Vermieter bei der Umwandlung von Büroflächen in Gastronomieflächen mit hoher Mieteinnahme in Infratstruktur wie öffentliche Toiletten oder geregelte Verkehrsführung etc. investiert bzw. organiseirt. Nach meinem Eindruck nichts ! |
| #19 Harald 02.02.2010 - 09:14 |
| Vorab, ich bin nicht für eine vorgezogene Sperrstunde, obwohl ich Bewohner der Karmelitenstraße bin und mir, wieso auch immer, von irgend welch asozialen mein Autospiegel abgetreten wurde. Somit bin ich direkt mit dem Thema konfrontiert. Ich bin Student und das ein oder andere mal auch für ein bisschen Unruhe verantwortlich. Jedoch muss hier differenziert werden zwischen denen, die kurz mal laut sind, oder denen die ganze Straße entlang ihre Fußballlieder grölen. Was soll das denn? Meiner Meinung nach sind das Leute, die ihren Alkohol selbst mit nehmen und nicht in den Bars erwerben. Das sind auch die Leute, dazu Zähle ich auch Mitbürger mit Migrationshintergrund, die viell. durch Vorurteile nicht in die Clubs hereingelassen werden und so ihre Aggressionen an fremden Eigentum oder Personen auslassen. Meiner Meinung nach ist es das einzige Sinnvolle, eine stärkere Präsenz der Ordnungshüter. Es ist Aufgabe des Staats, somit der Stadt, dass auf den Straßen Ordnung herrscht. Die Bars und Clubs machen eine Stadt interessant, lassen die Leute happy sein, jedenfalls den Großteil, sie zahlen Steuern. Die Stadt muss diese den Bürgern u.a als Sicherheit züruckgeben. |
| #18 Duke01.02.2010 - 19:32 |
| auch von mir ein Kommentar zu der Sperrstundenverlängerung: Einmal vorweg: Ich bin Schüler und selber viel in der Stadt unterwegs (auch nachts) Ich bestätige auch das es viel Vandalismus und Alkoholismus gibt, aber ich bestreite das das im großen Stil mit den Gaststätten zusammen hängt. Die Jugendlichen kaufen sich ihren Alkohol vor 8 Uhr in den Läden, und trinken ihn dann meist vor den Diskos oder Gaststätten auf der Straße. Das heißt im Klartext: meist kommen die Leute schon betrunken oder zumindest angetrunken in besagte Lokale herein und trinken dort nichtmehr allzu viel weil sie sich es auch meistens nicht leisten können. Meiner Meinung nach sollte man weniger über Sperrstunden und mehr über Wachpersonal und verstärkten Polizeieinsatz nachdenken. Und noch zu den Bildern: Wie man auf einem Bild erkennen kann ist der Schnaps sicher nicht von einer Kneipe verkauft worden. Die ganzen Graffities sehen nicht nach einer spontan-betrunkenen Aktion nach dem Motto "oh ich habe zufällig Spraydosen dabei, malen wir doch ein paar Wände an" aus. |